Kompakte Struktur, stabiler und leiser Betrieb, geeignet für Kinderschwimmbecken
Wie wählt man die richtige Schwimmbad-Wärmepumpe aus?
Bei der Auswahl einer Schwimmbad-Wärmepumpe müssen mehrere Faktoren umfassend berücksichtigt werden, um Energieeffizienz und langfristige Praktikabilität sicherzustellen. Wichtige Überlegungen sind: COP (Leistungskoeffizient): Der wichtigste Messwert zur Bewertung der Wärmepumpeneffizienz, wobei höhere COP-Werte auf einen geringeren Energieverbrauch hinweisen. Auch die Poolabmessungen sind entscheidend: Die Kapazitätsberechnung bildet die Grundlage für die Auswahl und erfordert eine genaue Schätzung der Kubikmeter oder Gallonen basierend auf der Poolform. Rechteckige Pools werden anhand von Länge x Breite x Höhe berechnet, während runde Pools durch Multiplikation mit einem Krümmungskoeffizienten (z. B. 0,78) angepasst werden müssen, um sicherzustellen, dass die Heizleistung der Wärmepumpe dem tatsächlichen Bedarf entspricht. Die in der Schwimmbad-Wärmepumpe installierten klimatischen Bedingungen sind ebenfalls wichtige Faktoren: In sonnigen Gebieten sind Solarheizungen energieeffizienter und verursachen niedrige Betriebskosten; in Gebieten mit schwankenden Temperaturen oder im Schatten werden Luftwärmepumpen empfohlen, die Luftwärme aufnehmen, um das Gewässer zu erwärmen, und vielseitiger sind. Energiespar- und Zusatzgeräte: Luftwärmepumpen mit Plattenwärmetauschern für den Wassertank verbessern die Effizienz bei konstanter Temperatur und verfügen über zwei Heizmodi, um die eingestellten Temperaturen schnell zu erreichen. Wärmepumpen mit variabler Frequenz (Wechselrichter) sollten bevorzugt werden, da sie langfristig 65–70 % Energie einsparen können. Achten Sie bei der Installation darauf, dass die Ventile vollständig geöffnet bleiben, die Druckerhöhungspumpe stabil läuft, und führen Sie regelmäßige Wartungsarbeiten durch, um die Lebensdauer der Geräte zu verlängern. Wägen Sie bei der Auswahl der Geräte COP-Effizienz, Poolabmessungen, Umweltfaktoren und Energiesparfunktionen ab, um Überinvestitionen oder unzureichende Kapazität zu vermeiden. Die Berechnung des Poolvolumens für Mini-Wärmepumpen ist die wichtigste Voraussetzung bei der Auswahl einer Wärmepumpe. Die Standardformel zur Berechnung des Poolvolumens lautet: Volumen (m³) = Länge (m) × Breite (m) × durchschnittliche Wassertiefe (m). Beispiel: 50 m × 21 m × 1,8 m. Das Standard-Poolvolumen beträgt 1890 m³. Gängige Größenreferenz für Schwimmbecken : Wettkampfbecken : 50 m × 21 m × 1,8 m (ca. 1890 m³); Trainingsbecken : 25 m × 16 m × 1,5 m (ca. 600 m³); Haushaltsbecken : zB 8 m × 4 m × 1,5 m (ca. 48 m³). Wärmelastberechnung zur Auswahl einer Wärmepumpe: Die von der Wärmepumpe erzeugte Wärme sollte den gesamten Wärmeverlust des Beckens decken. Die Berechnungsformel lautet wie folgt: Gesamtwärmelast Q = Verdunstungsverlustwärme (Qs) + Wandwärmeleitungsverlust (Qb) + Warmwasserbedarf (Qf) Qs (Kernvariable) : macht 60–70 % des Wärmeverlusts aus und wird durch Oberfläche, Windgeschwindigkeit und Wassertemperaturdifferenz beeinflusst; Qb & Qf: Der Leitungsverlust und die Heizleistung der Wassernachspeisung sind relativ fest. Wasseroberfläche der Schwimmbad-Wärmepumpe Länge x Breite (Beispiel: 50 m x 21 m = 1050 m²) Hydratationsheizwärme: tägliches Wasservolumen (m³) × Wassertemperaturdifferenz × 4,18 kJ/kg Geografischer Standortfaktor:In kalten Gebieten ist eine Redundanz von 20–30 % erforderlich. (1) Genaue Messung der dreidimensionalen Abmessungen des Pools und Berechnung des Volumens. (2) Bestimmen Sie die Wärmelast basierend auf dem Klima (z. B. werden im Fall von Meizhou, Provinz Guangdong, 830-PS-Wärmepumpen benötigt). (3) Wählen Sie das hocheffiziente Wärmepumpenmodell mit COP> 5,0. Energiespartechniken: Installieren Sie eine Poolabdeckungsfolie, um Verdunstungsverluste zu reduzieren. Eine Wärmepumpe mit Frequenzumwandlung spart im Vergleich zu einer Wärmepumpe mit fester Frequenz über 30 % Energie. Wassertiefenkorrektur: Wenn die tatsächliche Wassertiefe weniger als 1,8 m beträgt, wird sie basierend auf der gemessenen Tiefe berechnet (z. B. hat ein Pool mit einer Tiefe von 2,2 m ein Volumen von 2750 m³). Formkoeffizient: Volumen eines runden Pools = π × Radius ² × Wassertiefe × 0,78 (Bogenkompensation).